Grönabandet - 75 Tage unterwegs auf dem Weitwanderweg zwischen Treriksröset und Grövelsjön.
Dienstag, 24. Januar 2017
26
Okay, here we go. Just published the very first draft of my equipment list - almost 15 kgs. Not so bad ... if I didn't have to carry food also. ;) I'll work on it.
Mittwoch, 18. Januar 2017
25
Der erste Teil der Route, Treriksröset - Abisko, verläuft weitgehend durch Norwegen; für die norwegischen Hütten gelten - wie Svante mir schreibt - folgende Regelungen:
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| DNT Nøkkel |
About the DNT norwegian huts (hytter):
As you know they are unmanned and you need a special key that you can order: http://www.dntbutikken.no/main.aspx?guest=yes
Give your STF member number when you order the DNT key.
Zu den Preisen schreibt Svante folgendes:
No, you don't have to be a member in DNT. If you are a member in STF you have all the discounts as if you were a member in DNT.
As a retired pensionar (senior) at least 67 years old, you have a real good price: one night in a norwegian hut then costs for you 60 SEK instead of 120 SEK.
The price for younger people is 150 SEK instead of 300 SEK.
Best is to do the paying after the hiking when you come home.
Today a swedish crown (SEK) have about the same value as a norwegian crown.
Sonntag, 15. Januar 2017
24
| Foto: Jan Teich - Menorca, Cami de Cavalls |
Ich beschäftige mich zur Zeit intensiv mit meiner Packliste; demnächst werde ich auch eine Liste - als ersten Entwurf - im blog im veröffentlichen.
Genau genommen sind es drei Packlisten, nämlich die Kleidung, die ich trage, die Ausrüstung, die im Rucksack getragen werden muss und ...
Trek and eat ...außerdem gibt es eine Packliste für die Verpflegung unterwegs. Ausgerechnet die erste Etappe von Treriksröset nach Abisko bietet, anders als die zweite Etappe Abisko - Kvikkjokk, wohl keinerlei Einkaufsmöglichkeiten zwischendurch, so dass ich alles mitschleppen muss. Es hat auch keinen Sinn, mit einem spitzen Stift festzustellen, dass es eigentlich nur 8 oder 9 Tage sind... jeder Tag, den ich abwettern oder abwarten muss, wirft die Rechnung über den Haufen. 10 Tage Etappe - also 10 Tage Verpflegung - das sind 8 kg: Müsli, Energie-Riegel, Brot, Käse, gefriergetrocknete Trekkingnahrung. Hinzukommt noch 1 l Wasser bzw. Tee. Hier gibt es auch wenig Möglichkeiten Gewicht zu sparen.
Ausgerechnet die erste Etappe... die Phase, in der ich mich einlaufen möchte, mich an den schweren Rucksack und an das Leben draußen und unterwegs gewöhnen möchte. Könnte sein, dass dies - vom Gepäck her, von der Kondition ohnehin - die schwerste Etappe wird. Bei allen anderen Etappen besteht wohl die Möglichkeit sich auch zwischendurch nach einigen Tagen - sei es in Hütten oder Läden - mit Nahrung zu versorgen. Der einzige Trost ist, dass der Rucksack jeden Tag leichter wird.
Mein Rucksackliste liegt zur Zeit bei 14 kg. Es fehlen allerdings noch einige Kleinigkeiten. Dabei sind bereits das Zelt, Soulo, das mit 2,4 kg vielleicht doch zu schwer ist, und eine robuste Kamera (Nikon 1 AW1) mit mehreren Objektiven und Ministativ. Kompakt, aber doch eben etwa 1,5 kg.
Es wird auch eine an die kommende Wintertour - Padjelantaleden - angepasste Packliste geben. Auf dieser Tour gehe ich zwar auch weitgehend autark, aber nicht allein und auch nicht mit Rucksack sondern mit Pulka. Dennoch wird dies mir Gelegenheit geben Erfahrungen mit meinem Gepäck bzw. mit meiner Ausrüstung zu sammeln.
Es wird auch eine an die kommende Wintertour - Padjelantaleden - angepasste Packliste geben. Auf dieser Tour gehe ich zwar auch weitgehend autark, aber nicht allein und auch nicht mit Rucksack sondern mit Pulka. Dennoch wird dies mir Gelegenheit geben Erfahrungen mit meinem Gepäck bzw. mit meiner Ausrüstung zu sammeln.
Dienstag, 3. Januar 2017
23
Hiking or trail lingo - If you're going to walk the walk, you gotta talk the talk ...
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Found this interesting list of hiking lingo in a YouTube video:
https://www.youtube.com/watch?v=9CgZf19_AHU Obviously quite popular on US long distance trails like AT, PCT or GDT; not sure though if hikers on European long distance trails are familiar with these terms. Anyway, as a would-be sobo thru-hiker of grönabandet I'd be looking forward to some trail magic if I couldn't reach my mail drops in time. ;) And why not get a trail name. Any suggestions? |
Freitag, 30. Dezember 2016
22
How to get advice ... and feed your imagination.
Once I had started planning to go grönabandet so many questions came up my mind. Though I am not without hiking experience I needed advice of all kind, concerning equipment, the trail, food and water supply and many other things. So I got back into contact with one of the hikers I had met on my summer tour, Svante Sundelin. Svante is at my time of life, he hiked grönabandet from north to south, finished in October 2016. Meanwhile I am in frequent email contact with him. You'll find a lot of useful information on his website:
For further inspiration and imagination on what the trail looks like have a look at the photos of the northern linneas - what a wonderful trail name -, two sisters who hiked grönabandet from south to north, from Grövelsjön to Treriksröset in 2016. I met one of the sisters - Karin - at Teusajaurestugorna.
I remember very well ... I had a nearo day, had only walked the nine kilometres from Kaitumjaure and due to an early start had already arrived before noon. So I enjoyed the sunny and warm afternoon lazying on a bench in front of the huts with a mug of coffee just looking at the beautiful scenery... when she came rowing across the lake. She took her time for lunch and - very much to my liking - for a long chat with me before she headed on. What I found out only later ... when I looked at grönabandet website after my trip, both sisters are obviously keen photographers with an eye and an idea of what makes a good photo. So, have a look.
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| Foto Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Linnea |
Mittwoch, 28. Dezember 2016
20
Ring the bells that still can ring
Forget your perfect offering
There is a crack, a crack in everything
That's how the light gets in.
Leonard Cohen
Montag, 26. Dezember 2016
19
A good traveller has no fixed plans and is not intent on arriving. – Lao Tzu
Jan schreibt mir:
Es ist sicher schön, sich lange auf etwas Schönes vorzubereiten, aber bei so viel Planung habe ich doch einen kleinen Schreck bekommen. Ich würde viel lieber losgehen und mal sehen, was passiert. Das geht in der Wildnis natürlich nicht immer. Ich weiß aber noch sehr genau, wie enttäuscht/verärgert ich war, mir auf der Kajaktour Bolmen – Blankenese nicht mehr Zeit für Umwege genommen zu haben, weil ich von dem Plan, möglichst auf der kürzesten Linie zu bleiben, nie abgewichen bin. Dabei sind gerade das Fehlen von Plänen, die Offenheit nach allen Seiten – für mich - eigentlich wesentliche Aspekte einer solchen Reise, weil wir uns das im normalen Leben nie leisten können. Schöne Reise!!
Sonntag, 25. Dezember 2016
18
Überraschung am 24.12.2016 - 20% auf Hilleberg Zelte - nur einen Tag... die Frage nach dem Zelt musste plötzlich sehr schnell entschieden werden. Herz oder Kopf? Jetzt ist es also das Soulo - Herz und Kopf - für das ich mich entschieden habe, vor allem wegen der anstehenden Wintertour im Padjelanta. Dort gehen wir mit Pulka, und ich werde ich mich mit der "Insel" ausgiebig vertraut machen können. Ob das Zelt dann für den Sommer zu schwer ist? Bin gespannt!
Sonntag, 18. Dezember 2016
17
He who would travel happily must travel light. – Antoine de Saint-Exupéry
If you wish to travel far and fast, travel light. Take off all your envies, jealousies, unforgiveness, selfishness and fears. – Cesare Pavese
If you wish to travel far and fast, travel light. Take off all your envies, jealousies, unforgiveness, selfishness and fears. – Cesare Pavese
Beim Trekking trage ich mein Schneckenhaus auf dem Rücken. Schließlich muss alles Notwendige mit. Auf fast jeder bisherigen Tour hatte ich allerdings auch Dinge dabei, die ich nicht wirklich benötigt habe, die verzichtbar gewesen wären. Bei jedem Aufstieg habe ich dies im Schweiße meines Angesichts bitter bereut.
Ich möchte nicht, dass mich das Gewicht zur Schnecke macht und dass mich mein Schneckenhaus nur noch im Schneckentempo voran kommen lässt.
Ultra light hiker gehen mit (unter) fünf Kilo ohne Lebensmittel. Ich habe aber bereits Ausrüstung, die ich benutzen möchte, will auch nicht alles nur diesem einen Gedanken unterordnen. Mein Rucksack z.B. wiegt drei Kilo. Meine geliebte, aber schwere Spiegelreflexkamera Nikon D300 bleibt allerdings zu Hause; hier muss eine leichtere (Bridge- / Kompakt-) Kamera her.
Das Wetter, das Klima, die geographischen Gegebenheiten und das Gelände gilt es ebenso zu berücksichtigen wie die persönliche Situation, z.B. das Alter. Hike your own hike, schreibt mir Roland, der mit nur 5 Kilo Gepäck (ohne Essen) in Lappland unterwegs war und mir seine Packliste schickte. Anbei der link: https://www.geargrams.com/list?id=26630
Es gilt also einen Kompromiss zu finden zwischen möglichst leicht - go simple - auf der einen Seite, bequem und vor allem zuverlässig auf der anderen.
Meine Packliste ist noch nicht komplett, das Gewicht wird bei knapp 15 Kilo liegen ohne Lebensmittel. Das ist möglicherweise noch zu viel. Auf manchen Etappen - jedenfalls zu Beginn der Etappen - trage ich auch Lebensmittel für etwa 10 Tage.
Samstag, 17. Dezember 2016
16
How to blog while being on the way? (See post 9) Svante's suggestion is to make notes during the trip on the iPhone using notes. And then just copy and paste them once you are online again. So this is worth trying.
I've tried and indeed, this seems to work all right. :) Might need little editing concerning formats though. And I have to think about the energy supply for the iPhone. There are additional battery packs.
I've tried and indeed, this seems to work all right. :) Might need little editing concerning formats though. And I have to think about the energy supply for the iPhone. There are additional battery packs.
Sonntag, 20. November 2016
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Das Soulo - ist das Zelt, das ich am liebsten auf der Tour benutzen würde. Es ist mit 2,4 kg zwar ein Kilo schwerer als z.B. das Akto, dafür aber frei stehend. Soulo ist das samische Wort für Insel. Mir ist die Zeltkonstruktion sehr vertraut, weil ich auf Seekajaktouren immer das Staika mitnehme.

Es kommen natürlich auch andere Zelte in Frage, neben dem
Akto auch das Enan - dies ist das leichteste - oder vielleicht das Unna - ebenfalls ein frei stehendes Zelt mit viel Platz, aber ohne Apsis. Aber ich denke jetzt auch an die Tour im kommenden Winter und dann ist das Soulo - vielleicht sogar in rot und nicht sand - die erste Wahl. Letztendlich kommt es auf das Gesamtgewicht des Rucksacks an. Aber Bequemlichkeit und ein ruhiger Schlaf zählen auch.Samstag, 19. November 2016
14
Alternative Routen für Etappe 2: Kungsleden oder Nordkalottleden - Padjelantaleden?
Es ist sicherlich am bequemsten den Kungsleden zwischen Abisko und Kvikkjokk zu laufen. Dort sind Hütten, in denen ich mich verpflegen kann, man trifft Leute, ich kenne den Weg vom Sommer 2016. Das hat Vor- und Nachteile. Die Hütten zwischen Abisko und Singi sind vielleicht voll. Aber Manches würde ich gern wieder sehen. Und an manchen Orten würde ich gern zelten, z.B. am Tjäktjajåkka auf den "Almwiesen" hinter Singi, oder im Fjäll zwischen Sitojaure und Aktse oder noch schöner oben bei der Brücke zwischen Aktse und Pårte. Außerdem lockt die Aussicht auf das Rapadalen - eine Tagestour auf den Skierfe - unterwegs mit leichtem Gepäck - von Aktse aus.
Alternativ könnte man auch Varianten westlich und östlich des Kungsleden wählen: Zunächst westlich von Abisko aus über Kårsavagge nach Abiskojaure, weiter über Unna Allakas nach Alesjaure; dann östlich haltend über Vistas und Nallo nach Sälka. Diesen anstrengenden Varianten folgend könnte ich dennoch - wegen der Einkaufsmöglichkeiten - mit weniger Gepäck wandern. Sie erfordern aber drei bis vier Tage mehr Zeit. Von Sälka aus könnte ich dann alternativ über Hukejaure nach Norwegen bis Ritsem und dann weiter auf dem Padjelantaleden bis Kvikkjokk gehen. Allerdings gibt es hier eine langweilige Etappe, die Straße zwischen Sitasjaure und Ritsem.
Schließlich bleibt die große Alternative - bereits vor Abisko, ab Björkliden, dem Nordkalottleden weiter folgen und über Katterat, Hunddalen, Cunojavrrehytta, Cainavaggehytta, Gautelishytta zur Hukejaurestugan und dann weiter wie oben beschrieben. Björkliden wäre dann das Ziel der ersten Etappe und das erste Depot, Ritsem das zweite Depot.
Die Strecke entlang der Bahn ab Björkliden ist sicherlich nicht so attraktiv und der Pfad ab Riksgränsen mir unklar oder unmarkiert, evtl. auch entlang der Straße. Aber der Weg durch das Oallavaggi zwischen Hunddalen und Cunojavrehytta ist es sicherlich wert. Wenn man vom Pass in das Tal hinein wandert, kann man es fühlen, dies ist ein magischer Ort. Das Tal bin ich schon zweimal durchwandert - allerdings beide Male im Winter. Der Weg ist lang, wenn man durchläuft, aber es gibt ja die Oallavaggehytta auf halbem Weg.
Es ist sicherlich am bequemsten den Kungsleden zwischen Abisko und Kvikkjokk zu laufen. Dort sind Hütten, in denen ich mich verpflegen kann, man trifft Leute, ich kenne den Weg vom Sommer 2016. Das hat Vor- und Nachteile. Die Hütten zwischen Abisko und Singi sind vielleicht voll. Aber Manches würde ich gern wieder sehen. Und an manchen Orten würde ich gern zelten, z.B. am Tjäktjajåkka auf den "Almwiesen" hinter Singi, oder im Fjäll zwischen Sitojaure und Aktse oder noch schöner oben bei der Brücke zwischen Aktse und Pårte. Außerdem lockt die Aussicht auf das Rapadalen - eine Tagestour auf den Skierfe - unterwegs mit leichtem Gepäck - von Aktse aus.
Alternativ könnte man auch Varianten westlich und östlich des Kungsleden wählen: Zunächst westlich von Abisko aus über Kårsavagge nach Abiskojaure, weiter über Unna Allakas nach Alesjaure; dann östlich haltend über Vistas und Nallo nach Sälka. Diesen anstrengenden Varianten folgend könnte ich dennoch - wegen der Einkaufsmöglichkeiten - mit weniger Gepäck wandern. Sie erfordern aber drei bis vier Tage mehr Zeit. Von Sälka aus könnte ich dann alternativ über Hukejaure nach Norwegen bis Ritsem und dann weiter auf dem Padjelantaleden bis Kvikkjokk gehen. Allerdings gibt es hier eine langweilige Etappe, die Straße zwischen Sitasjaure und Ritsem.
Schließlich bleibt die große Alternative - bereits vor Abisko, ab Björkliden, dem Nordkalottleden weiter folgen und über Katterat, Hunddalen, Cunojavrrehytta, Cainavaggehytta, Gautelishytta zur Hukejaurestugan und dann weiter wie oben beschrieben. Björkliden wäre dann das Ziel der ersten Etappe und das erste Depot, Ritsem das zweite Depot.
Die Strecke entlang der Bahn ab Björkliden ist sicherlich nicht so attraktiv und der Pfad ab Riksgränsen mir unklar oder unmarkiert, evtl. auch entlang der Straße. Aber der Weg durch das Oallavaggi zwischen Hunddalen und Cunojavrehytta ist es sicherlich wert. Wenn man vom Pass in das Tal hinein wandert, kann man es fühlen, dies ist ein magischer Ort. Das Tal bin ich schon zweimal durchwandert - allerdings beide Male im Winter. Der Weg ist lang, wenn man durchläuft, aber es gibt ja die Oallavaggehytta auf halbem Weg.
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Got a to-do-list for the grönabandet application
today.
So I paid the registration fee accordingly and
agreed to the terms and conditions concerning the use and publication of
photos, the experience and whereabouts on Facebook and other media during the
trip.
In the end I will have to send some interesting
photos stating place and photographer.
And I will send grönabandet the Spot link
in beginning of July, in good time before my trip, so we can check if it works
all right. I will also put a link on this blog, of course.
Furthermore, what I would like to to is...
depending on internet connection and device during the trip I will try to keep
my blog up to date at sections (like Abisko, Kvikkjokk, Åre, etc.). Still
thinking how I can cope... I have tried the iPhone, ... too circumstantial.
That probably means I need to get access to a computer at the end of each stage
of the journey.
Mittwoch, 16. November 2016
12
Bought a gps messenger (Spot Gen 3) the other day. Using one is part of the grönabandet safety regulations; apart from that... it makes sense to me since I am going alone, also in quite remote areas. And I don't want anyone at home to be unnecessarily worried. According to other hikers' blogs there will be days when I do not see or meet anyone at all.
But these devices may also cause trouble...
During my hike in summer I met Juste from Lithuania at Aktse stugorna (Rapadalen). We were talking the general trail talk, about the weather - it was wet and cloudy - and if it was worthwhile going to Skierfe to see Rapadalen in that kind of weather, also about maps and gps etc. I had not seen a gps messenger before. So she showed me her Spot and explained the different functions including help and S.O.S. button.
Some time later in the afternoon the mountain police was looking for her. She got excited: Did I press the S.O.S. button? Did I leave it on? And quickly checked... No, her boyfriend had been worried about her whereabouts; maybe she had forgotten to send a message about staying in the hut - it was a rainy day - for another zero day. So she then sent the position with an I'm OK! message. That is how I got to know the Spot gps messenger and all its functions. Thank you, Juste!
During my hike in summer I met Juste from Lithuania at Aktse stugorna (Rapadalen). We were talking the general trail talk, about the weather - it was wet and cloudy - and if it was worthwhile going to Skierfe to see Rapadalen in that kind of weather, also about maps and gps etc. I had not seen a gps messenger before. So she showed me her Spot and explained the different functions including help and S.O.S. button.
Some time later in the afternoon the mountain police was looking for her. She got excited: Did I press the S.O.S. button? Did I leave it on? And quickly checked... No, her boyfriend had been worried about her whereabouts; maybe she had forgotten to send a message about staying in the hut - it was a rainy day - for another zero day. So she then sent the position with an I'm OK! message. That is how I got to know the Spot gps messenger and all its functions. Thank you, Juste!
I activated and tested my Spot right away. All functions - well, I did not press the S.O.S. button - seem to work quite all right; my tracky, as I call the device, will be tested on other journeys first.
Later, just before I actually start the hike, I will set a link find me on this blog. It will show my actual position on the trail and my progress for the last seven days on a map. Messages like I am OK, or Need a rest, staying here another day. can also be published.
Here is a survey of functions:
Freitag, 11. November 2016
11
Sent my entry to grönabandet. Starting date 2017-07-21 at Treriksröset. That will be a different kind of life for two and a half months. In the end it was a quick decision...after all the planning during the last weeks. So much time still to get ready, prepare my food list and the proper equipment, get some training ...;) So if you have some advice to give... do not hesitate to comment.
Donnerstag, 10. November 2016
10
Überquerung der Seen Für grönabandet gilt die Regel sich aus eigener Kraft, also ohne motorisierte Hilfe fortzubewegen. Allerdings sind auf der Strecke auch einige Seen zu überqueren, die auf dem Wanderweg liegen.
Hier liegen jeweils drei Ruderboote bereit, die jeder Wanderer benutzen kann. Es ist dafür zu sorgen, dass immer mindestens ein Boot an jedem Seeufer liegt. Das kann bedeuten, dass man - gesetzt den Fall, es liegt nur ein Boot dort - evtl. drei Mal hin und her rudern muss, einmal davon mit einem weiteren Boot im Schlepp. Aber wenn man Glück hat, liegen zwei Boote da und man kann dann einfach - vielleicht sogar in netter Gesellschaft - hinüber rudern.
An einigen Seen, wie z.B. am Akkajaure bei Saltoluokta gibt es allerdings eine Fähre bzw. einen Motorboottransfer. Weitere Infos findet man unter den links båtar i fällen.
Samstag, 5. November 2016
9
I never travel without my diary. One should always have something sensational to read in the train. – Oscar Wilde
Unterwegs bloggen Inzwischen denke ich auch darüber nach, wie ich auf der Wanderung bloggen kann. Während der Etappen habe ich überwiegend keinerlei Netz; das gibt es nur an den jeweiligen Anfangs- und Endpunkten. Aber dort steht mir nicht unbedingt ein Computer zur Verfügung. Ok, Fotos vom iPhone posten, kein Problem, (aber wie von der Kamera?) und vor allem Texte schreiben mit dem iPhone? Mühsam! Eine Lösung könnte sein, das iPad mit einer bounce bag von Etappe zu Etappe zu schicken. Wie haben das die anderen Hiker gelöst?8
Die GPS Route steht - alle sechs Etappen (siehe basic information - my trail - stages 1-6). Ich habe mich hier an Vorgängern und deren Wegen orientiert.
In dem einen oder anderen Abschnitt gibt es sicherlich attraktive Alternativen, die dann zum Teil auch durch Norwegen führen. Das ist einmal im Norden der Weg über den Nordkalott- und den Padjelantaleden. Aber auch im südlichen Abschnitt gibt es Alternativen. Hier muss ich weiter recherchieren. Besonders Etappe 5 erscheint unübersichtlich ...
Um Höhenprofile zu erstellen, muss ich Routen in Tracks umwandeln. Wie geht das auf der Karte, also ohne diese tatsächlich zu gehen?
In dem einen oder anderen Abschnitt gibt es sicherlich attraktive Alternativen, die dann zum Teil auch durch Norwegen führen. Das ist einmal im Norden der Weg über den Nordkalott- und den Padjelantaleden. Aber auch im südlichen Abschnitt gibt es Alternativen. Hier muss ich weiter recherchieren. Besonders Etappe 5 erscheint unübersichtlich ...
Um Höhenprofile zu erstellen, muss ich Routen in Tracks umwandeln. Wie geht das auf der Karte, also ohne diese tatsächlich zu gehen?
Montag, 31. Oktober 2016
7
Die erste Etappe konnte ich soeben mit Garmin BaseCamp erstellen (siehe my trail - stage 1). Das war nicht ganz einfach, weil die OSM Karte die Wanderwege - in diesem Fall den Nordkalottleden - trotz Angabe des Profils 'Wandern' nicht auf Anhieb erkennt. Ich musste die direkte Route jeweils auf alle Wegpunkte bzw. Hütten rüberziehen.
Die Darstellung des ersten sowie des letzten Abschnitts erfolgt auf schwedischer und norwegischer Karte.
Das Höhenprofil folgt, sobald ich herausfinde, wie es geht.
Donnerstag, 27. Oktober 2016
6
5
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Es gibt eine alternative Route zum Kungsleden von Abisko über Unna Alaskas (evtl. auch bereits früher Richtung Katterat und Hunddalen) und dann weiter auf norwegischer Seite nach Ritsem, anschließend dem Padjelantaleden folgend nach Kvikkjokk. Hier müsste ich mich allerdings weitgehend selbst verpflegen. Auf dem Kungsleden könnte ich in den Hütten Lebensmittel kaufen.
One of the alternative routes - much less frequented - follows Nordkalottleden and later Padjelantaleden to Kvikkjokk. But it takes more time and no chance to buy food on the way except for Ritsem. |
4
You'll never walk alone
Once I decided to go and started planning I began to feel the challenge,
and I got an idea of the stamina and the courage I'd need.
It is a challenge - physically and mentally. I checked the grönabandet website.
This summer 12 hikers reached the final destination, 7 did not finish and three
are still on their way.
Many things can happen - on the way, at home, ...
When you walk through a storm
hold your head up high
hold your head up high
and don't be afraid of the dark.
At the end of the storm there's a golden sky
and the sweet silver song of a lark.
and the sweet silver song of a lark.
Richard Rodgers, Oscar Hammerstein II
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