Mittwoch, 22. März 2017

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2017-03-06
Unterwegs auf dem Padjelantaleden ...
Tag 2 Akka - Kutjaure 18,2 km









Morning has broken like the first morning ... - Cat Stevens














Ich habe mir angewöhnt beim ersten Weg aus der Hütte oder dem Zelt morgens die Kamera mitzunehmen - früh morgens ist das Licht einfach am schönsten.
Heute kommen wir allerdings erst später los, packen die Pulkas, sägen und spalten Holz, tragen es in die Hütte, holen Wasser ..., die to-dos eines Hüttenlebens.



Wir folgen dem markierten Weg talaufwärts bis zum Kutjaure und laufen dann in der Spur der vor uns laufenden Schweden quer über den See. Zwischen der Siedlung und der Bachmündung auf der anderen Seeseite steht die erste Markierung, der wir dann bis zur Hütte folgen.   


Von der STF Stugan schweift der Blick über den Kutjaure in die Nationalparke Stora Sjöfallet und Sarek  - schöner kann eine Hütte nicht liegen.


Der Tag verabschiedet sich mit einer spektakulären Lightshow - Alpenglühen meets Polarlicht.    








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2017-03-05 
Unterwegs auf dem Padjelantaleden ...
Tag 1 Ritsem - Akka 13km

Wir starten von Ritsem aus morgens kurz nach 9 Uhr bei minus 20 Grad. Im Laufe des Tages sollte die Temperatur auf minus 12 Grad steigen um dann am späten Nachmittag wieder auf unter 20 Grad zu sinken. Zum Glück ist es windstill. 

Es ist eher langweilig der Spur eines Schneemobils zu folgen, lieber gehen wir eigene Wege über Schnee und Eis. Auf meine Anfrage, manche Wanderer würden den direkten, geraden Weg nach Akka wählen, warnte der Stugvärd: They're just ignorant, don't do that. 

Bei dem Weg über den Akkajaure halten wir uns also an die Markierung und folgen damit den Schneemobilen. Schilder weisen darauf hin, dass hier das Eis eine gemessene Stärke von 50 cm hat. Weiter östlich der Spur ist das Eis offensichtlich nicht tragfähig - Svag is.
Auf dem Akkajaure

Immer wieder donnert und kracht es, wenn sich Spannungen im Eis lösen. Die Verwehungen sind nicht besonders hoch, schon bald nähern wir uns dem südlichen Ufer. Hier geht's gelegentlich auch über blankes Eis. 



Die Stugvärd zieht noch auf dem See mit einem Schneemobil an uns vorbei - wie sie uns später erzählt. Sie tritt heute ihren Dienst an.
So finden wir in Akka eine Hütte vor, in der schon das Feuer im Ofen brennt. Danke, Sandra!


Schon bald dampft das Teewasser aus dem Kessel auf dem Ofen. Wir sind die ersten Gäste in diesem Jahr.





Blick auf das Akka* Bergmassiv.


*Akka, auch Áhkká geschrieben, ist ein Bergmassiv in Lappland in Schweden. Im Samischen und Finnischen bedeutet der Name „Altes Weib“ und verweist damit auf die Muttergottheit (die allererste hieß Maderakka, siehe dazu auch Finnische Mythologie und Samische Mythologie). Der Berg liegt im Nationalpark Stora Sjöfallet am Ufer des nach ihm benannten Akkajaure-Sees gegenüber der Ortschaft Ritsem. https://de.wikipedia.org/wiki/Akka_(Berg)

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2017-03-05 
Unterwegs auf dem Padjelantaleden ...


Beim Start in Ritsem hält mein GPS 62st eine böse Überraschung für mich bereit. Es bildet keine Karte ab, und zwar weder die topographische Karte Norra Norrland auf der eingelegten SD Karte noch die bereits vorinstallierte Europakarte. Dies hatte ich noch nie erlebt!

Das Gerät zeichnet auf, bildet auch einen vorinstallierten Track des Padjelantaleden ab, aber eben keine Karte. 

Damit ist nur eine eingeschränkte Nutzung des Geräts möglich. 

Das Problem lässt sich während der Tour nicht zuverlässig beheben. Neu hochfahren, Batterien neu einsetzen, Vorwärmen etc. führt gelegentlich dazu, das sich die Karte abbildet, aber eben nicht zuverlässig. 

Ein Reset will ich nicht vornehmen, um den vorinstallierten Track des Padjelantaleden zu erhalten. 

Zum Glück hat Reinhardt ein Garmin Etrex dabei; dies arbeitet während er gesamten Tour einwandfrei.


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Unterwegs auf dem Padjelantaleden...


Das Wetter hielt dann doch nicht ganz, was der Wetterbericht versprochen hatte. Nach drei Tagen Sonne war der Zauber vorbei. Vormittags meist noch mit gelegentlichen sonnigen Aufheiterungen zog es sich nachmittags meist ganz zu. Schwierige Sichtverhältnisse, Schneetreiben und vor allem Wind erschwerten immer wieder das Vorankommen. Doch, der Reihe nach...

Donnerstag, 2. März 2017

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Weather forecast for Gällivare ... looks amazing. So much sunshine! But cool. Still packing ... almost ready to go. Anybody else out there next week?





Sonntag, 19. Februar 2017

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... getting ready for Padjelanta. 

12. März 2015 16:30 zwischen Abiskojaure und Alesjaure ... der Wind von vorn ist heftig, der Weg zu steil, die Pulka zu schwer, der Schnee zu tief... es gab gute Gründe für heute Schluss zu machen und zu zelten. ;)

Der Tag darauf begann gut - mit Sonne und einer frischen Scooter Spur, die den Anstieg umfuhr - aber der Wind nahm beständig zu; ab der Schutzhütte Rádunjárga quälten wir uns mit 1 km pro Stunde gegen heftigsten Gegenwind. - Irgendwann gegen Abend hatten wir dann Alesjaure erreicht. Erschöpft aber glücklich!

Nichtsdestotrotz ... oder deswegen? ...wir sind bei den letzten Vorbereitungen für die diesjährige Wintertour - Padjelanta. Im März geht's los. Wird es wieder so abenteuerlich?



Samstag, 4. Februar 2017

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When planning the route and for orientation on the way I used and will use my Garmin GPS device 62st; but other hikers - like Svante (see link below*) - get along or even prefer to work with online maps and just use their smartphone (iPhone or Android) on the way. Florian sends me an email:

Hallo Michael!
Ich plane mit diesen beiden Onlinekarten, lege mir auf dem Bildschirm Norwegen http://www.norgeskart.no/#11/365381/7062141 nach links/Westen und Schweden https://kso.etjanster.lantmateriet.se/ nach rechts/Osten, dann kann man schön planen. Falls man unsicher ist, ob die Höhe stimmt, sind die durchnummerierten Grenzsteine (riksröse) ein guter Anhalt.

Map of Norway - west - on the left, and Sweden -  east - on the right
These maps are obviously excellent in detail and the tools seem to offer quite a few options. 
So working with free online maps and the GPS function on the smartphone seems to be a much cheaper option. 

I have almost no experience with online maps or apps, but recently I had a look at outdooractive. You can also plan your routes, the app suggests routes, you can change routes etc. For day hikes and local outdoor activities quite attractive. https://www.outdooractive.com/de/

But how much do you depend on the net in the wilderness? Does and ... how does it work? How good is the aerial and the GPS reception? And - with Garmin also - you have to think of the energy supply. With 62st I can use batteries. Another question might be: how shock- and waterproof is your smartphone?

*This is the link to Svante's blog. See index card: kartan i smartphone.
http://svante-sundelin.blogspot.de

In addition I got information about two apps, the first from Svante:
... the app "MapApp Topo" is now very, very good. They have last month new maps (Lantmäteriet) that are really updated. Scale 1:50.000 instead of 1:100.000. You can not buy a paper map with scale 1:50.000.  MapApp Topo does not work with Iphone (IOS), only with Android. I love this app and I always used the smartphone instead the paper maps during my hiking. 


... the second is from Florian:
Wollte dir einen schönen gratis App nicht vorenthalten, Fjällkartan offline (Swedish Mountain Maps) von Jaob Ivstam, guckst App Store. Zuhause installieren und die gewünschten (oder alle) Kartenblätter runterladen, dann hat man sie dabei zur Planung und als back up.





Dienstag, 24. Januar 2017

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Okay, here we go. Just published the very first draft of my equipment list - almost 15 kgs. Not so bad ... if I didn't have to carry food also. ;) I'll work on it.  

Mittwoch, 18. Januar 2017

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Der erste Teil der Route, Treriksröset - Abisko, verläuft weitgehend durch Norwegen; für die norwegischen Hütten gelten - wie Svante mir schreibt - folgende Regelungen:


About the DNT norwegian huts (hytter): 
As you know they are unmanned and you need a special key that you can order:  http://www.dntbutikken.no/main.aspx?guest=yes
Give your STF member number when you order the DNT key. 

For further information look here:
https://english.dnt.no/the-dnt-key/



Zu den Preisen schreibt Svante folgendes:

No, you don't have to be a member in DNT. If you are a member in STF you have all the discounts as if you were a member in DNT. 
As a retired pensionar (senior) at least 67 years old, you have a real good price: one night in a norwegian hut then costs for you 60 SEK instead of 120 SEK. 
The price for younger people is 150 SEK instead of 300 SEK. 
Best is to do the paying after the hiking when you come home. 
Today a swedish crown (SEK) have about the same value as a norwegian crown.

Sonntag, 15. Januar 2017

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Foto: Jan Teich - Menorca, Cami de Cavalls
Pack and trek ...
Ich beschäftige mich zur Zeit intensiv mit meiner Packliste; demnächst werde ich auch eine Liste - als ersten Entwurf - im blog im veröffentlichen. 
Genau genommen sind es drei Packlisten, nämlich die Kleidung, die ich trage, die Ausrüstung, die im Rucksack getragen werden muss und ... 
Trek and eat ...außerdem gibt es eine Packliste für die Verpflegung unterwegs. Ausgerechnet die erste Etappe von Treriksröset nach Abisko bietet, anders als die zweite Etappe Abisko - Kvikkjokk, wohl keinerlei Einkaufsmöglichkeiten zwischendurch, so dass ich alles mitschleppen muss. Es hat auch keinen Sinn, mit einem spitzen Stift festzustellen, dass es eigentlich nur 8 oder 9 Tage sind... jeder Tag, den ich abwettern oder abwarten muss, wirft die Rechnung über den Haufen. 10 Tage Etappe - also 10 Tage Verpflegung - das sind 8 kg: Müsli, Energie-Riegel, Brot, Käse, gefriergetrocknete Trekkingnahrung.  Hinzukommt noch 1 l Wasser bzw. Tee. Hier gibt es auch wenig Möglichkeiten Gewicht zu sparen.
Ausgerechnet die erste Etappe... die Phase, in der ich mich einlaufen möchte, mich an den schweren Rucksack und an das Leben draußen und unterwegs gewöhnen möchte. Könnte sein, dass dies - vom Gepäck her, von der Kondition ohnehin - die schwerste Etappe wird. Bei allen anderen Etappen besteht wohl die Möglichkeit sich auch zwischendurch nach einigen Tagen - sei es in Hütten oder Läden - mit Nahrung zu versorgen. Der einzige Trost ist, dass der Rucksack jeden Tag leichter wird. 
Mein Rucksackliste liegt zur Zeit bei 14 kg. Es fehlen allerdings noch einige Kleinigkeiten. Dabei sind bereits das Zelt, Soulo, das mit 2,4 kg vielleicht doch zu schwer ist, und eine  robuste Kamera (Nikon 1 AW1) mit mehreren Objektiven und Ministativ. Kompakt, aber doch eben etwa 1,5 kg. 
Es wird auch eine an die kommende Wintertour - Padjelantaleden - angepasste Packliste geben. Auf dieser Tour gehe ich zwar auch weitgehend autark, aber nicht allein und auch nicht mit Rucksack sondern mit Pulka. Dennoch wird dies mir Gelegenheit geben Erfahrungen mit meinem Gepäck bzw. mit meiner Ausrüstung zu sammeln. 


Dienstag, 3. Januar 2017

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Hiking or trail lingo - If you're going to walk the walk, you gotta talk the talk ...
Found this interesting list of hiking lingo in a YouTube video: 
https://www.youtube.com/watch?v=9CgZf19_AHU 

Obviously quite popular on US long distance trails like AT, PCT or GDT; not sure though if hikers on European long distance trails are familiar with these terms. Anyway, as a would-be sobo thru-hiker of grönabandet I'd be looking forward to some trail magic if I couldn't reach my mail drops in time. ;) And why not get a trail name. Any suggestions?

Freitag, 30. Dezember 2016

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How to get advice ... and feed your imagination.

Once I had started planning to go grönabandet so many questions came up my mind. Though I am not without hiking experience I needed advice of all kind, concerning equipment, the trail, food and water supply and many other things. So I got back into contact with one of the hikers I had met on my summer tour, Svante Sundelin. Svante is at my time of life, he hiked grönabandet from north to south, finished in October 2016. Meanwhile I am in frequent email contact with him. You'll find a lot of useful information on his website:



For further inspiration and imagination on what the trail looks like have a look at the photos of the northern linneas - what a wonderful trail name -,  two sisters who hiked grönabandet from south to north, from Grövelsjön to Treriksröset in 2016. I met one of the sisters - Karin - at Teusajaurestugorna. 
Foto Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Linnea
I remember very well ... I had a nearo day, had only walked the nine kilometres from Kaitumjaure and due to an early start had already arrived before noon. So I enjoyed the sunny and warm afternoon lazying on a bench in front of the huts with a mug of coffee just looking at the beautiful scenery... when she came rowing across the lake. She took her time for lunch and - very much to my liking - for a long chat with me before she headed on. What I found out only later ... when I looked at grönabandet website after my trip, both sisters are obviously keen photographers with an eye and an idea of what makes a good photo. So, have a look.


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  Gute Vorsätze fürs neue Jahr. :))
  New Year's resolutions.


  
   www.vitagronabandet.se

Mittwoch, 28. Dezember 2016

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Ring the bells that still can ring
Forget your perfect offering
There is a crack, a crack in everything
That's how the light gets in.  

Leonard Cohen 

Montag, 26. Dezember 2016

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A good traveller has no fixed plans and is not intent on arriving. – Lao Tzu


Jan schreibt mir: 
Es ist sicher schön, sich lange auf etwas Schönes vorzubereiten, aber bei so viel Planung habe ich doch einen kleinen Schreck bekommen. Ich würde viel lieber losgehen und mal sehen, was passiert. Das geht in der Wildnis natürlich nicht immer. Ich weiß aber noch sehr genau, wie enttäuscht/verärgert  ich war, mir auf der Kajaktour Bolmen – Blankenese nicht mehr Zeit für Umwege genommen zu haben, weil ich von dem Plan, möglichst auf der kürzesten Linie zu bleiben, nie abgewichen bin. Dabei sind gerade das Fehlen von Plänen, die Offenheit nach allen Seiten – für mich -  eigentlich wesentliche Aspekte einer solchen Reise, weil wir uns das im normalen Leben nie leisten können. Schöne Reise!!


Sonntag, 25. Dezember 2016

18

Überraschung am 24.12.2016 - 20% auf Hilleberg Zelte - nur einen Tag... die Frage nach dem Zelt musste plötzlich sehr schnell entschieden werden. Herz oder Kopf? Jetzt ist es also das Soulo - Herz und Kopf - für das ich mich entschieden habe, vor allem wegen der anstehenden Wintertour im Padjelanta. Dort gehen wir mit Pulka, und ich werde ich mich mit der "Insel" ausgiebig vertraut machen können. Ob das Zelt dann für den Sommer zu schwer ist? Bin gespannt!

Sonntag, 18. Dezember 2016

17

He who would travel happily must travel light. – Antoine de Saint-Exupéry

If you wish to travel far and fast, travel light. Take off all your envies, jealousies, unforgiveness, selfishness and fears.  Cesare Pavese

... unterwegs mit leichtem Gepäck. 
Beim Trekking trage ich mein Schneckenhaus auf dem Rücken. Schließlich muss alles Notwendige mit. Auf fast jeder bisherigen Tour hatte ich allerdings auch Dinge dabei, die ich nicht wirklich benötigt habe, die verzichtbar gewesen wären.  Bei jedem Aufstieg habe ich dies im Schweiße meines Angesichts bitter bereut. 
Ich möchte nicht, dass mich das Gewicht zur Schnecke macht und dass mich mein Schneckenhaus nur noch im Schneckentempo voran kommen lässt.
Ultra light hiker gehen mit (unter) fünf Kilo ohne Lebensmittel. Ich habe aber bereits Ausrüstung, die ich benutzen möchte, will auch nicht alles nur diesem einen Gedanken unterordnen. Mein Rucksack z.B. wiegt drei Kilo. Meine geliebte, aber schwere Spiegelreflexkamera Nikon D300 bleibt allerdings zu Hause; hier muss eine leichtere (Bridge- / Kompakt-) Kamera her. 
Das Wetter, das Klima, die geographischen Gegebenheiten und das Gelände gilt es ebenso zu berücksichtigen wie die persönliche Situation, z.B. das Alter. Hike your own hike, schreibt mir Roland, der mit nur 5 Kilo Gepäck (ohne Essen) in Lappland unterwegs war und mir seine Packliste schickte. Anbei der link: https://www.geargrams.com/list?id=26630

Es gilt also einen Kompromiss zu finden zwischen möglichst leicht - go simple - auf der einen Seite, bequem und vor allem zuverlässig auf der anderen. 
Meine Packliste ist noch nicht komplett, das Gewicht wird bei knapp 15 Kilo liegen ohne Lebensmittel. Das ist möglicherweise noch zu viel. Auf manchen Etappen - jedenfalls zu Beginn der Etappen - trage ich auch Lebensmittel für etwa 10 Tage. 

Samstag, 17. Dezember 2016

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How to blog while being on the way? (See post 9) Svante's suggestion is to make notes during the trip on the iPhone using notes. And then just copy and paste them once you are online again. So this is worth trying.

I've tried and indeed, this seems to work all right. :) Might need little editing concerning formats though. And I have to think about the energy supply for the iPhone. There are additional battery packs.